Termine

WICHTIGE AKTUELLE HINWEISE:

Leider ist das Vivantes Humboldt-Klinikum noch immer für Selbsthilfegruppen gesperrt.

Am ersten Mittwoch im Oktober findet Corona bedingt leider kein reguläres Treffen der Selbsthilfegruppe Berlin-Nord statt.


Zeit und Ort unserer regulären Gruppentreffen

Wann:

jeden 1. Mittwoch im Monat 18-20 Uhr (ist der 1. Mittwoch ein Feiertag, dann treffen wir uns am 2. Mittwoch)

DERZEIT KEINE TREFFEN AM 1. MITTWOCH IM MONAT WEGEN CORONA

Wo:

Vivantes Humboldt-Klinikum
  • im Vivantes Humboldt-Klinikum, 1. OG, Raum 3302
  • Am Nordgraben 2, 13509 Berlin

Anfahrt:

  • mit der U8 bis Haltestelle „Rathaus Reinickendorf“, 15 Gehminuten entfernt
  • ab Rathaus Reinickendorf mit dem BUS 220 bis Haltestelle „Humboldt-Klinikum“
  • ab U-Bhf Alt-Tegel oder ab S-Bhf Tegel mit dem Bus 124 bis Haltestelle „Gorkistraße/Am Nordgraben“, 8 Gehminuten entfernt

Weitere Termine unserer BPS-Partnergruppen in Berlin finden Sie unter folgendem Link:

Bisherige Veranstaltungen und Vorträge unserer Selbsthilfegruppe:

Berliner Selbsthilfegruppen besuchen gemeinsam ein Zentrum für Strahlentherapie

In Zeiten von Corona ist es ja bekanntlich extrem schwer, die so notwendigen Präsenztreffen abzuhalten – geschweige denn, Veranstaltungen durchzuführen. Umso stolzer können wir darauf sein, dass es uns unter Federführung der SHG Berlin-Nord gelungen ist, am 15.09.2020 gemeinsam mit allen Berliner Selbsthilfegruppen – insgesamt waren wir 30 Teilnehmer – einen Vortrag mit Fragerunde sowie anschließender Führung durch das Diagnostisch Therapeutische Zentrum in Berlin-Friedrichshain (kurz: DTZ) zu organisieren. Selbstverständlich wurden während der gesamten Veranstaltung die uns inzwischen allen bekannten AHA-Regeln (Abstand-Hygiene-Atemschutz) eingehalten. Zusätzlich haben wir am Eingang mit einem Stirnthermometer Fieber gemessen und jeder Teilnehmer musste ein Kontaktformular und Erklärung zum Haftungsausschluss bezüglich Corona-Infektionsgefahr ausfüllen. Das DTZ Berlin bietet neben einem umfangreichen Spektrum an hochmodernen bildgebenden Verfahren auch eine breite Palette therapeutischer Maßnahmen, zu denen insbesondere die Radionuklid-, Brachy- und Strahlentherapie gehören. Die Vorträge sowie die Führung unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. med. W. Mohnike waren hochinteressant. Bei einem kleinen Imbiss erfuhren wir während der Präsentation, wie zielgenau und schonend man heutzutage bestrahlen kann. Uns wurde erläutert, was PET/CT und PET/MRT ist, welche Tracer man verwendet und wann man welches Gerät bevorzugt. Die Führung durch den 7 m tiefen Keller war einfach beeindruckend. Hier stehen gut abgeschirmt die Millionen teuren Geräte. Am wichtigsten für alle Betroffenen war jedoch die Aussage, dass die Kosten für die PET/CT inzwischen von allen gesetzlichen Krankenkassen und nicht nur von der Techniker Krankenkasse übernommen werden sofern ein relevanter und dokumentierter Grund dafür vorliegt. Dieser Bericht soll alle SHG’s dazu ermutigen, unter Einhaltung der AHA-Regeln ähnliche Veranstaltungen durchzuführen und zu besonderen Vorträgen oder Events auch öfter mal Gruppen aus der Nachbarregion einzuladen. Denn nur gemeinsam sind wir stark!